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also... Es sind nicht ganz alle diese texte von mir und ich habe auch angeschrieben welche...

Schnelle Sucht

Vor ein paar Tagen dacht ich noch
So was tust du nie, und jetzt tat ich’s doch.
Das kalte Messer auf meinem Arm,
Das Blut rinnt daran hinab, dunkelrot und warm.
Wie der erste Zug an einer Zigarette ist dieser Schnitt.

Vor ein paar Tagen dacht ich noch
So was tust du nie, und jetzt tat ich’s doch.
Mein Verstand schreit laut noch Halt
Doch dies Entsetzen schwindet bald.
Die Gewohnheit folgt auf dem Schritt.

Vor ein paar Tagen dacht ich noch
So was tust du nie, und jetzt tat ich’s doch.
Auf das leuchtende Rot fällt mein zufriedener Blick nun
Und ich weiß genau, ich wird es wieder tun...

(Guara Piru aus dem HOTR Forum)


Hörst du den Ruf?
Den Ruf der Ewigkeit?
Hörst du den Schrei?
Den Schrei der Elemente?

Spürst du die Kraft?
Die Kraft in dir?
Spürst du die Macht?
Die Macht die dir gegeben?

Du kennst die Antwort.
Du weißt die Lösung.
Du bist die Einzige
Die Einzige die mich noch retten kann

by Carsten Wieringer
to Angela Schmid

Einsam

Einsam und doch zu zweit
zu zweit in einem Körper...
und trotzdem einsam
allein und doch ist er immer da
der andere in mir

und doch fühlt es sich einsam an
aber es ist eine presenz da
die allgegenwärtig verbleibt
und nie weicht in keinem zeitpunk
doch bin ich einsam

einsam und verlassen
von allem wass gekannt und geliebt
alles verloren
wass wichtig schien
alles hoch geschätzt und trotzdem alles verloren

nichts ist mer da
nichts was einem etwas bedeutet
einfach alles leer und verlassen
kein trost oder halt
alles ist verloren

nichts ist mer da wass einen hält
eine sintflut von licht hat alles genommen
hat mich zurückgetrieben, mich verwiesen
und jetzt allein und doch geborgen
nie allein und trotzdem einsam

gemischte gedanken den ganzen tag
doch nie kommt erlösung
nie kommt wer der das licht dass einen blendet
abwendet und einem aus dem käfig befreit
dem käfig aus einsamkeit, von licht gequält

doch wass nie genommen wurde das bleibt
das zweite das unbekannte
das ES, das SIE das ER
das einen befreien könnte
s is immer da und doch nirgens

so vergeht die zeit, wartend auf das nichts
an einem traum festgeklammert
einen traum von Freiheit
der ungreifbar ist und bleibt
doch s gibt noch einen Weg

einen schmalen grat
einen grat des unbekannten,
des unbeschrittenen
der zur erlösung führt
und diesen weg muss ich gehen...

(BikeFreak von Xobox)

Nun mal einer von mir. Ist schon was älter...

Ich will diese Welt nicht mehr spüren
keine Schmerzen mehr
Mahc, dass es aufhört
Irgenjemand, egal wer

ich gehör nicht hier hin
das ist nicht meine Welt
Ich kann nicht weg
Obwohl ich es will

Ich hätte dich nie treffen sollen
das war so schlecht für dich
weniger Sorgen, weniger Schmerz
das solltest du haben anstatt mich

Das Leben hat keinen Sinn mehr
nicht in dieser Welt
Ich will weg hier
an einen Ort wo es mir gefällt

Bring mich um, es ist besser für dich
Bring mich um, auf dieser Welt ignoriert man es
Bring mich um, erlöse mich von meinem Schmerz
Bring mich um oder breche mein Herz...



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